Daniel Kehlmann

…, 1975 in München geboren, lebt in Berlin und Wien. Sein Werk wurde unter anderem mit dem Candide-Preis, dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung, dem WELT-Literaturpreis, dem Per-Olov-Enquist-Preis, dem Kleist-Preis und dem Thomas-Mann-Preis ausgezeichnet.
Der Roman "Die Vermessung der Welt", in bisher 46 Sprachen übersetzt und von Detlev Buck verfilmt, ist einer der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit.
Daniel Kehlmann ist Mitglied der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur, sowie der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.
Sein Stück "Geister in Princeton", 2011 unter der Regie von Anna Badora am Schauspielhaus Graz uraufgeführt, wurde mit dem Nestroy-Theaterpreis für das beste Stück des Jahres ausgezeichnet. Sein zweites Stück, "Der Mentor", wurde 2012 unter der Regie von Herbert Föttinger am Theater in der Josefstadt in Wien uraufgeführt.
2013 erschien sein Roman "F".

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