Oliver Dupont

... spielte Komödien und Stücke an etablierten Bühnen in Duisburg, Bochum, Wuppertal, Bonn, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Bremen, Lübeck und Köln.
An der Berliner Komödie am Kurfürstendamm und an der Komödie Winterhuder Fährhaus war Dupont zuletzt neben den "39 Stufen" in den
Komödien in "Boeing, Boeing" und "Achtung Deutsch!" zu sehen, mit denen er ebenfalls auf Tournee ging.
Am Düsseldorfer Theater an der Kö spielte er 2012 u. a. mit Christine Kaufmann in dem Stück "Herbstgold" unter der Regie von Folke Braband und war dort vor kurzem in "Frau Müller muss weg" von Lutz Hübner zu sehen. Darüber hinaus stand Dupont seit 2010 regelmäßig am Kölner Freies Werkstadt Theater in dem Stück "Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner" von Ingrid Lausund ebenfalls unter der Regie von Folke Braband auf der Bühne. Im Mai 2013 fand dort – von Presse und
Publikum gefeiert – die Premiere des Solo-Stücks "Der Weg zum Glück" derselben Autorin statt.
Zahlreiche Rollen in TV-Reihen und Serien machten ihn zuvor bereits einem breiteren Fernsehpublikum bekannt: "Die Anrheiner" (WDR), "Weibsbilder" (SAT.1), "SOKO Köln" (ZDF), "Deutschland ist schön" (SAT.1, 2008 nominiert für den Grimme-Preis) und "Drei, ein Viertel" (SAT.1). 2009 war Dupont einer der vier Hauptdarsteller in der Sketch-Comedy "Mannsbilder" (SAT.1). 2012 war er in diversen TV- und Kinorollen zu sehen, u. a. in der Kinderserie "Löwenzahn", in der ZDF-Krimi-Reihe "Wilsberg" sowie im Kinofilm "Mann tut was Mann kann" unter der Regie von Marc Rothemund.

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