Shoppen
(c) Thomas Grünholz
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Inhalt
Besetzung
 

Shoppen

Fünf Frauen. Fünf Männer. Fünf Minuten.
Nach dem Drehbuch von Ralf Westhoff
in der Theaterfassung von Jürgen Popig

 

11.3. - 19.4.2011

„Er muss zuverlässig sein. Schlank, hilfsbereit, eloquent. Muss immer Zeit für mich haben, und außerdem soll er eifersüchtig sein und tolerant. Ich will spüren, dass er an mir hängt. Er kann
ruhig rumschnüffeln. Das ist mir Wurst. Hauptsache keine Gleichgültigkeit. Eifersucht ist gut.“
Diese nicht ganz einfachen Kriterien hat sich Single-Frau Susanne für ein Speed-Dating zurechtgelegt. Vier weitere Frauen und fünf Männer sind mit ihr gemeinsam „im Rennen“ bei der Suche nach der großen Liebe in Berlin. Im Fünfminutentakt wechseln Gesprächspartner und damit auch die Themen: Allergien, Haustiere, Kinderwunsch, Konsumverhalten, Umweltschutz, alles ist möglich. Einer von ihnen sucht die große Liebe, eine andere schnellen Sex.
Im Fünfminutentakt wechseln Gesprächspartner und damit auch die Themen. Romantisch geht es da kaum zu, denn im Wettlauf gegen die Uhr müssen die Beteiligten knallharte Überzeugungsarbeit leisten. Aber das gelingt nicht immer und so tappt der eine oder andere ins Fettnäpfchen.
Zum Schluss kreuzen alle die Namen desjenigen an, den sie gerne wieder treffen möchten.
Die Telefonnummern werden nur weitergegeben, wenn die Dater sich gegenseitig angekreuzt haben. Das führt durchaus zu Enttäuschungen und Überraschungen ...
Der Film „Shoppen“ war 2007 der Geheimtipp unter deutschen Kinogängern und erhielt im gleichen
Jahr den Bayerischen Filmpreis.

PRESSESTIMMEN:
Katja Wolff hat die Filmkomödie „Shoppen“ stimmig und amüsant inszeniert. Der Dating-
Marathon um Liebe und Sex kann sich in punkto Pointendichte mit jeder Screwball-Comedy messen und ist gleichzeitig ein gelungenes, hintersinnig-heiteres Porträt von Abermillionen Singles mit ihren Beziehungswünschen und -ängsten.
BERLINER MORGENPOST

TV-Star Gerit Kling und Co. flirten, streiten und versöhnen sich, dass es eine Freude ist. Viel Tempo, knallige Dialoge mit Witz und Tiefsinn. Diese Singles sind einfach zum Verlieben!
BILD BERLIN

Katja Wolff hat Ralf Westhoffs Film „Shoppen“ rasant und sehr witzig für das Theater am Kurfürstendamm inszeniert. Man erfreut sich an den Kabbeleien der Figuren und kann sich gar nicht entscheiden, wer der Sympathischste ist.
BZ, BERLIN

 

Spielreihe
Schauspiel

Aufführungsrechte
Pegasus Verlag Belin

Honorar

 
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