Claudia Rieschel

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Die gebürtige Hamburgerin studierte am Max Reinhardt Seminar in Wien und gehörte von 1971 bis 1974 zum Ensemble des Theaters in der Josefstadt. Anschließend arbeitete sie als freischaffende Schauspielerin. Seither gastierte sie an zahlreichen Bühnen, u.a. am Deutschen Theater München, an den Hamburger Kammerspielen, am Ernst Deutsch Theater in Hamburg, an der Komödie Winterhuder Fährhaus in Hamburg, am Theater am Dom in Köln, an der Kleinen Komödie am Max II und am Theater an der Kö in Düsseldorf.
Zu ihrem Rollenrepertoire gehören u.a. Minna von Barnhelm im gleichnamigen Stück, Alkmene in „Amphitryon“, Viola in „Was ihr wollt“, Florence in „Ein ungleiches Paar“ und Stephanie in „Die Kaktusblüte“.
Neben ihrer Bühnentätigkeit war Claudia Rieschel auch in zahlreichen Fernsehproduktionen zu sehen, u.a. in „Fest im Sattel“ (SWR), „Moselbrück“ (SWF, ORF), „Immenhof“ (ZDF), „Tatort“ (ARD), „Freunde fürs Leben“ (ZDF), „Das Traumschiff“ (ZDF), „Für alle Fälle Stefanie“ (SAT.1), „Edel & Starck“ (SAT.1), „Soko Köln“ (ZDF), „Notruf Hafenkante“ (ZDF), „Meine wunderbare Familie“ (ZDF) und „Pastewka“ (SAT.1). 
Im Frühjahr 2018 spielte sie in der neuen ZDF Comedy-Serie „Merz gegen Merz“ die Rolle der Mutter von Annette Frier neben Christoph Maria Herbst und Michael Wittenborn in Köln. Anfang des Jahres stand sie zum 5. Mal fürs „Traumschiff“ vor der Kamera (Sendetermin 1.1.2020). Außerdem drehte sie im Sommer 2019 für die 10. Staffel „Pastewka“ und von Oktober bis Ende Dezember 2019 für die Fortsetzung der ZDF Comedy-Serie „Merz gegen Merz“.
In der Komödie am Kurfürstendamm war sie bereits 2002 in der Produktion „In andern Umständen“ mit Peer Augustinski und Folker Bohnet und 2011 in „In jeder Beziehung“ mit Jochen Busse auf der Bühne zu sehen.

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