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Gisbert-Peter Terhorst

Ein Porträt des Schauspielers Gisbert-Peter Terhorst: Er trägt ein blau-weiß gemustertes Tuch über einem blauen Pullover, weiße glatte Haare und blickt freundlich, leicht von unten in die Kamera. Im Hintergrund das Blattgrün einer Hecke.

Produktionen

  • Die Lokomotive

...wurde mit Kriegsende in Potsdam geboren und absolvierte, nach Abitur und Gärtnerlehre, ein Schauspielstudium an der Babelsberger Filmhochschule.

Er debütierte am Magdeburger Maxim-Gorki-Theater und kehrte, nach Beendigung seiner Soldatenzeit im Erich-Weinert-Ensemble der NVA, auf die Bühne des Potsdamer Hans-Otto-Theaters zurück, auf welcher er schon als Student erste Berufserfahrungen sammeln durfte.

Mitte der 70er-Jahre wurde er freiberuflich, war Gründungsmitglied des Potsdamer Kabaretts am Obelisk und stellte seine gesanglichen Qualitäten im frisch gegründeten Chanson-Café seiner idyllisch gelegenen Heimatstadt unter Beweis.

Neben Synchronarbeiten und musikalisch-literarischen Abenden, widmete er sich einige Jahre regelmäßig der Sandmannsendung „Liederspielplatz“ und begleitete an den Freitagabenden, pünktlich gegen 19 Uhr, die Kinder in ihre Bettchen.

Im Fernsehstudio Rostock besang und moderierte er eine Zeit lang die maritime Unterhaltungssendung „Ein Lied für Dich“, wirkte in vielen Fernsehfilmen und -schwänken mit und schrieb regelmäßig Spielszenen für das etablierte Berufskabarett und für die Ratgebersendung „Alles, was Recht ist“.

Nach der Wende arbeitete er fest als künstlerischer Leiter beim Potsdamer Kabarett am Obelisk.

Mitte der Neunziger Jahre kehrte er zu seinen eigentlichen Wurzeln, dem Theaterspiel,  zurück.

Am Theater am Kurfürstendamm und am inzwischen geschlossenen Theater Tribüne spielte der Komödiant diverse Rollen und gastierte darüber hinaus an vielen weiteren Bühnen des Landes, von Hamburg bis München und bis hinein nach Österreich und in die Schweiz.

Der vielseitige Schauspieler heimste für kabarettistische sowie gesangliche Qualitäten einige Preise ein und sorgte jüngst mit seinem Liederabend „Frühmorgens in der Wanne geht es los“ auch gesanglich wieder für Furore.

Terhorst liebt zwar das Theaterspiel über alles, möchte aber auch die publikumsnahe Brettl Kunst keinesfalls missen und will sich noch möglichst lange seinen urwüchsigen Spieltrieb erhalten…

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  • Die Lokomotive


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