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Klaus Christian Schreiber

Portrait Klaus Christian  Schreiber

Produktionen

  • Marie-Antoinette - oder Kuchen für alle!
  • Marie-Antoinette oder Kuchen für alle!

Nach seinem Studium an der Schauspielschule Bochum wurde Klaus Christian Schreiber 1985 von Jürgen Flimm an das Thalia Theater in Hamburg geholt, wo er u. a. mit Katharina Thalbach, Robert Wilson, George Tabori und Jürgen Gosch arbeitete. Er spielte in der Uraufführung von „The Black Rider“ (Wilson/Waits), mit der er auf Welttournee ging, und in „POEtry“ (Lou Reed) in New York. Mit „Platonov“, „Mann ist Mann“, „The Black Rider“ war er zum Berliner Theatertreffen und den Wiener Festwochen eingeladen.

Es folgten Engagements am Staatstheater Stuttgart u. a. als Hermann in „Die Hermannsschlacht“ und Mackie Messer in „Die Dreigroschenoper“, am Düsseldorfer Schauspielhaus u. a. als Piquillo in „La Périchole“ (Jérôme Savary), „Wilhelm Tell“ (Franz Xaver Kroetz), „Marija“ (Andrea Breth), „Stützen der Gesellschaft“ (Arie Zinger), „Maria Stuart“ (Dietrich Hilsdorf), als Mellefont in „Miss Sara Sampson“, Alwa in „Lulu“ und Leopold „Im Weißen Rössl“, danach am Renaissance-Theater Berlin in „Die Hose“, „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“, „Wunschkinder“, „Mord auf Schloss Haversham“, „König Lear“ und „Happy End“.

In musikalischen Rollen war er am Nationaltheater Mannheim im „Freischütz“, an der Staatstheater Hannover (Henry Higgins/„My Fair Lady“), an der Oper Köln (Henry Higgins) und an der Staatsoper Berlin tätig.

Er drehte u. a. „Monsignor Renard“ (BBC), „Tatort“, „Soko Leipzig“, „Edel & Starck“, „In aller Freundschaft“, „Liebeskrank“, „Das Inferno – Flammen über Berlin“, „Die Schatzinsel“, „Deutschland 83“ und wurde einem größeren Publikum als Lars Vonderwerth in „Alphateam“ und als Dirk Drechsler in „Rote Rosen“ bekannt. Für das Kino drehte er mit Reinhard Hauff, Sönke Wortmann, Dominik Reding, Oliver Rihs und für das französische Kino in „Une affaire de principe“ von Antoine Raimbault.

Als Regisseur arbeitete er an der Staatsoper Berlin, am Staatstheater Braunschweig, am Staatstheater Darmstadt und am Theater Bielefeld, wo er zuletzt „Der nackte Wahnsinn“ von Michael Frayn inszenierte. Seine Inszenierung „Im Weißen Rössl“ wird Anfang 2026 an der Musikalischen Komödie in Leipzig zu sehen sein.

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  • Marie-Antoinette - oder Kuchen für alle!
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