Alles was Sie wollen

mit Herbert Herrmann und Nora von Collande

Frühjahr 2021: 05.02. – 14.03.2021

von Matthieu Delaporte/Alexandre de la Patellière, Deutsch von Georg Holzer

Regie: Herbert Herrmann
Bühne: Stephan Fernau, Kostüm: Nora von Collande

Spieldauer: 2 Stunden, inkl. einer Pause

Lucie, eine erfolgreiche Theaterautorin, hat eine Schreibblockade. Bisher lieferte ihr missglücktes und chaotisches Privatleben den Stoff für ihre Stücke, doch jetzt ist sie glücklich und jegliche Inspiration zum Schreiben fehlt – das Papier bleibt weiß. Wenn irgendjemand sie doch nur ein bisschen unglücklich machen könnte ...
Das Leben meint es gut mit ihr und eine defekte Badewanne führt zu einer Begegnung mit Thomas, ihrem Nachbarn. Beide könnten unterschiedlicher nicht sein: Sie rastlos und selbstbezogen, er in sich ruhend, ein bisschen schwerfällig. Dennoch kommen die beiden einander näher und entwickeln einen gewagten Plan, um Lucies Kreativität wiederzubeleben.

Die beiden Autoren Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière ("Der Vorname", "Das Abschiedsdinner") schaffen mit "Alles was Sie wollen" eine Komödie, die auf geschickte Weise aus der Urkraft der dramatischen Kunst, dem Spiel aus Illusion und Wirklichkeit, schöpft.

Nach der Premiere am 7.6.2019 in der Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater lobte rrb Kultur:
"Die Beiden agieren mit Charme, temporeich, sehr leichtfüßig."
und resümierte: "Das ist von außerordentlichem Reiz - und das ist modernes Boulevard-Theater höchster Weihe."

Der Tagesspiegel titelte: "Ein vergnügtes Paar"

Die B.Z. stellte fest:" Was Regisseur Herbert Herrmann mit Nora von Collande elegant brilliant auf die Bretter der Schiller-Komödie bringt, ist ein raffiniertes Spiel im Spiel."

Die Berliner Morgenpost schrieb: "[Der] Abend punktet mit stimmungsvoller Atmosphäre."

Die Berliner Zeitung notierte: "Nora von Collande und Herbert Herrmann zeigen die zwei so komischen wie sympathischen, so schrulligen wie liebenswürdigen Gestalten mit hinreißendem Witz, Charme und Spaß an der Absurdität."
und schloß: "Dieses "Theater im Theater" wird zu einer fröhlichen eleganten Liebeserklärung an eben dieses samt seinen vielen Mitteln, Welten zu erschaffen oder abzuschaffen. ... So soll es sein!"